Streifen- und Revierdienst

Streifen- und Revierdienst

Eine kostengünstige und alternative Sicherheitslösung (nicht nur) für klein- und mittelständige Unternehmen, die keinen 24-Std.-Pfortendienst benötigen, ist der Streifen- und Revierdienst. Um uns immer zu erreichen ist die Notrufzentrale 24 Stunden, 365 Tage im Jahr besetzt. Das Aufgabengebiet beginnt mit einer allgemeinen Alarmaufschaltung und geht über eine einfache Außenhautkontrolle bis hin zur Abschaltungen z. B. von Kaffeemaschinen, Verschluss von Fenstern und Lichteinlässen, Kontrollgänge in sensiblen Bereichen usw. Je nach Bedarf kann die Polizei, Feuerwehr oder der Rettungsdienst über unsere Leitstelle informiert werden. Wir sorgen für einen sorglosen ruhigen Schlaf und einen sicheren Arbeitsplatz in der Nacht und am Tag.

Top Secret Industrie- und Eventschutz GmbH steht für Kompetentz, Flexibilität und Qualität. Darauf sind wir stolz!

Was ist ein Streifendienst oder ein sogenannter Revierdienst?

Im Prinzip ganz einfach, ein Revier ist ein Objekt, das von einem Dienstleister betreut wird. Der Revierfahrer oder auch Streifendienst genannt, hat die Aufgabe ein Objekt z.B. eine Lagerhalle zu bestreifen. Die Einsätze können flexibel gebucht werden.

In der Regel werden am Kontrollobjekt (Revier) oder beim Kunden Kontrollstellen angebracht. Der mobile Dienstleister erfaßt mit einem Datensammler während der Kontrolle, dem Revier oder auch Streifendienst genannt alle erforderlichen Daten. Die so gesammelten Daten können dann jederzeit als Bericht gedruckt und an Kunden gesendet werden. Auf diese Weise ist eine zeitliche und örtliche Dokumentation von Kontrollen gewährleistet. 

 

Der Datensammler:

Dieser wird auch Wächterkontrollsystem oder Stechuhr genannt und die Kontrollstellen werden Stechstellen genannt. Dies basiert auf den ersten Wächterkontrollsystemen, die mit einem Papierröllchen und einem Schlüsselstempel aufgezeichnet wurden. Der Wachmann trug eine Uhr mit sich, in die verschieden Schlüssel paßten. Diese wurden im Gerät einmal gedreht und die Schlüsselnummer sowie die Uhrzeit wurde auf dem Papierröllchen erfaßt. Somit konnte der Wachmann nachweisen, daß er zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort gewesen ist.

Heute gibt es Wächterkontrollsysteme, die online und offline arbeiten. Die Daten können heute per SMS oder vom Gerät weltweit an jede beliebige Stelle gesendet und ausgewertet werden. Es gibt auch Möglichkeiten diese über Funkgeräte laufen zu lassen und in einem Objekt an einen bestimmten PC zu senden. Somit ist die Echtzeitübertragung gewährleistet. Bei dieser Methode kann ein zweiter Wachmann z. B. sofort erkennen, wo sich sein Kollege gerade befindet und im Notfall eine genauere Info über den Standort an Rettungskräfte oder auch an die Polizei weitergeben.

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